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"Märchen sprechen in einer Symbolsprache, einer Bildersprache. Wenn wir uns auf die Märchen einlassen, dann sprechen diese Bilder auch die Bilder in unserer Pyche an. Das heißt also, wir können auf einen Schatz von Bildern zurückgreifen, die in unserer Psyche da sind, die nur ebenevoziert, die hervorgerufen werden müssen. Wenn wir uns hier mit Märchen beschäftigen, werden diese Bilder hervorgerufen in unserer Psyche. Die Bilder der Märchen bringen die Bilder in unserer Psyche in Bewegung."
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| Märchen | in Nr. |
|---|---|
| Schweinehaut | 1 |
| Das Eselein | 1 |
| Der Grüne Ritter | 1 |
| Der Pilger | 1 |
| Die Frau die auszog, sich ihren Mann zurückzuerobern | 1 |
| Rotkäppchen | 2 |
| Das tapfere Schneiderlein | 2 |
| Die Schneekönigin | 2 |
| Der liebst Roland | 2 |
| Das weiße Hemd, das goldene Schwert und der goldene Ring | 2 |
| Die unglückliche Prinzessin | 2 |
| Der Teufel mit den drei goldenen Haaren | 3 |
| Die Nixe im Teich | 4 |
| Ali Baba und die vierzig Räuber | 5 |
| Der Teufel mit den drei goldenen Haaren | 6 |
| Das Mädchen ohne Hände | 6 |
| Das Wasser des Lebens, das Wasser der Schönheit und das Buch der Jugend | 6 |
| Aschenputtel | 6 |
| Von der schönen Schwanenjungfer | 6 |